Was bedeutet medizinisches Cannabis?
Quasi Schätzelein, wenn man von medizinischem Cannabis spricht, dann meint man Produkte, die dir dein Arzt für therapeutische Zwecke verschreiben kann. Bei uns in Deutschland geht das Ganze seit dem März 2017 – legal und alles. Aber halt nicht einfach so aus einer Laune heraus selbst handhaben! Ganz genau: Alles nur unter der weisen Aufsicht eines Arztes bitte.
Wer könnte mit medizinischem Cannabis was anfangen?
There you have it – bevor wir hier auf dem grünen Teppich rumspazieren (Wortspiel intended), gibt’s so ein paar Grundbedingungen:
- Man bräuchte schon ‘ne richtig krasse Krankheit.
- Alles andere hat bisher nix gebracht oder die Nebenwirkungen waren übel.
- Es gibt da diese berechtigte Hoffnung, dass es irgendwie dennoch besser werden könnte – mit dem „Grünen“.
Wofür tut's gut sein?
- Chronische Schmerzen: Viele finden echt Erleichterung bei den leidigen Dauerschmerzen.
- Spastischen Symptome von Multipler Sklerose: Muskelkrämpfe sprechen oft gut drauf an.
- Übelkeit bei Chemotherapie: THC lässt dich entspannter durchs Übelkeitsmeer schippern.
- Appetit-Flauten: Na, besonders bei Krankheiten wie Krebs oder HIV kannst du davon profitieren.
- Schlafprobleme: Bestimmte Sorten helfen gezellig das Sandmännchen zu rufen.
Wie komme ich an mein Rezept?
Schritt 1: Arzt des Vertrauens finden
Während im Prinzip jeder Doc da draußen Cannabis verschreiben kann, kennt sich noch nicht jeder damit aus. Also lieber gezielt nach so’nem Facharzt schauen oder mal die virtuellen Sprechstunden-Dienste checken!
Schritt 2: Erste Plauderrunde
Schnapp dir deinen Arzt und sej de ganzen Kram raus über deine Beschwerden. Was hastuose probiert? Und wie denkstue hilft jetzt Gras nach? Keine Scheu baby!
Schritt 3: Shoppen gehen... warte... Rezept bekommen!
Je nachdem ob du privat oder gesetzlich versichert bist – kriegstu nen Privatrezept (selber blechen) oder es wird vorher genehmigt über die Kasse laufen. Easy-peasy!
Der Anfang mit deinem „grünen Medikament“
Hashtag Regel No1: Langsam anfangen und erst recht viel Spucke geben beim Steigern der Dosis. Bloß nichts überhasten um am besten was für sich zu bemerken UND unliebsame Extras direkt abdimmen.
Welche Methoden laden zur Anwendung ein?
Gut da gibt’s unterschiedliche Herangehensweisen:
Blüten Flexibilität pur durch schnelle Wirkung hin tilzunichtlassen Vape-gerät allerdings Pflichtkauf
Öle/Extrakte Brauchst keine Raketenwissenschaft für den Gebrauch Dauert aber etliche Minuten bis Effekte kommen
Kapseln Du kannst bequem dosieren ohne Rechnen Naja, Vielfaltmäßigt ins Schwarze treffen ist tricky
Schreibgedöhns führen
Wieso ziehe ich immer über Tagebücher her während ich eh selbst keine führte? Doch Menschen brauchen Protokolle meine Ahnung nach… Datum/Sorte/Wirkung/Symptomeszahlen sprich zu Papier bringen um stets Überblick behalten! Selbst wenn nem neuen Doc vorgestellt... Gold wert halt!! Bedeutet unterstützt dieser Marginalienerfassungssplitting-statt-normalem-Hinto...doch schade ...ach wie hold!
Pfiffelndes Fazit
Man braucht schon Geduld und sollte Zeit investieren um Sachen zu lernen (was???)!! Dein Arzt funkt als Backup-Teammitglied.Couven natürlich Möglichkeit Rezept bei uns anfordern - ey ich führ dich hindein ;-)
